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Die Weinhauptstadt des Veroneser Ufers: Weingüter, Olivenhaine und eine kilometerlange Seepromenade zwischen Oleandern und Bootsstegen.
Bardolino ist der Name eines Ortes und eines Weins. Die Hügel dahinter sind ein Teppich aus Weinbergen und Olivenhainen, und davon lebt der Ort: historische Weinkeller, Ölmühlen, das Weinmuseum und das Ölmuseum, beide kostenlos zu besichtigen.
Am See entlang führt eine über zwei Kilometer lange Promenade zwischen Oleandern, Platanen und Stegen, die Bardolino mit Cisano verbindet. Sie ist einer der längsten und schönsten Spaziergänge des Ufers.
Im Zentrum zwei romanische Juwelen: die karolingische Kirche San Zeno aus dem 9. Jahrhundert und die Kirche San Severo mit ihrem Zyklus mittelalterlicher Fresken. Klein, zwischen den Häusern verborgen und gerade deshalb umso schöner.
Weinberge nur einen Steinwurf vom See entfernt und Weinkeller, die zur Besichtigung geöffnet sind. Der rosafarbene Chiaretto ist das Markenzeichen dieses Ufers.
Karolingisch, aus dem 9. Jahrhundert, mit kreuzförmigem Grundriss. Eines der ältesten Gebäude am See, verborgen zwischen den Gassen.
Über zwei Kilometer Promenade zwischen Oleandern und Stegen. Am besten mit dem Rad oder bei Sonnenuntergang.

Kehren Sie am späten Nachmittag in einen Weinkeller in den Hügeln ein: Von dort oben überblicken Sie den ganzen See, während das Licht schwindet.
Übernachten Sie in Brenzone und erreichen Sie diesen und die anderen Orte am See – auch übers Wasser.