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Eine sternförmige venezianische Festung und UNESCO-Welterbe, wo der Fluss Mincio den See verlässt.
Peschiera ist der Punkt, an dem der See endet und zum Fluss wird: Hier entspringt der Mincio. Und es ist zugleich eine der beeindruckendsten Militärbefestigungen Italiens: eine sternförmige venezianische Festung mit Bastionen, Kanälen und Zugbrücken, seit 2017 gemeinsam mit den übrigen Verteidigungsanlagen der Serenissima in das UNESCO-Welterbe eingetragen.
Man spaziert über die Bastionen, geht unter den monumentalen Toren hindurch (Porta Verona, Porta Brescia), säumt die Kanäle, in die das Seewasser einströmt und die gesamte Altstadt umschließt. Innerhalb der Mauern ist das Städtchen lebendig und beschaulich.
Von hier aus beginnt auch der Mincio-Radweg, der über rund vierzig fast durchgehend flache Kilometer entlang des Flusses nach Mantua hinunterführt.
Bastionen, Kanäle und monumentale Tore. Seit 2017 UNESCO-Welterbe: zu Fuß entlang der Mauern zu erkunden.
Der genaue Punkt, an dem der See zum Fluss wird. Ein Anblick, der den Umweg lohnt.
Vierzig nahezu flache Kilometer bis Mantua, entlang des Flusses. Einer der schönsten Italiens.

Umrunden Sie die Bastionen einmal zu Fuß: Es dauert eine Stunde und man versteht wirklich, wie die Festung funktionierte.
Übernachten Sie in Brenzone und erreichen Sie diesen und die anderen Orte am See – auch übers Wasser.