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Die Nordspitze des Gardasees, umschlossen von steilen Felswänden: eine österreichisch-ungarische Stadt unterhalb der Brenta-Dolomiten.
In Riva verändert der See sein Gesicht: Die Berge rücken zusammen, die Felswände fallen steil ins Wasser, und der Gardasee gleicht einem Fjord. Es ist die nördlichste Spitze, bereits im Trentino, und das spürt man: k.u.k.-Plätze, habsburgische Paläste, ein mitteleuropäisches Flair, das es am Südufer des Sees nicht gibt.
Über dem Hafen erhebt sich der Apponale-Turm, 34 Meter hoch, den man wegen der Aussicht besteigen kann. Daneben die vom Wasser umgebene Rocca, heute ein Museum. Und über allem der venezianische Bastione von 1508, an den Berg geklammert, zu Fuß oder mit einem in den Fels gegrabenen PanoramaaufZug erreichbar.
Nur wenige Minuten entfernt der Wasserfall von Varone: neunzig Meter Wasser in einer Schlucht, mit Stegen, die in die Klamm hineinführen. Und ringsum Felswände, Wanderwege und Klettersteige.
Eine venezianische Festung, an die Felswand geschmiegt, mit Panoramaaufzug. Von dort oben überblickt man den See bis zur Hälfte.
Neunzig Meter Wasser in einer Schlucht, mit Stegen, die in den Fels hineinführen. Wenige Minuten vom Zentrum entfernt.
Vierunddreißig Meter über dem Hafen: Man steigt hinauf und umfasst mit dem Blick ganz Alto Garda.

Gehen Sie eine Stunde vor Sonnenuntergang zum Bastione: Das Licht fällt direkt in den Fjord und der See färbt sich orange.
Übernachten Sie in Brenzone und erreichen Sie diesen und die anderen Orte am See – auch übers Wasser.