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Der Ort, an dem die Winde Ora und Peler jeden Tag wehen: ein weltweites Paradies für Windsurfen und Segeln.
Torbole ist der Ort, an dem man den Wind einfängt. Zwei Brisen wechseln sich mit der Präzision eines Uhrwerks ab: der Peler aus dem Norden am frühen Morgen, die Ora aus dem Süden ab dem frühen Nachmittag. Diese Regelmäßigkeit hat den Alto Garda zu einem der weltweit berühmtesten Orte für Windsurfen, Kitesurfenen und Segeln gemacht — hier trainieren die olympischen Nationalmannschaften.
Auch wer nie auf einem Board steht, kommt auf seine Kosten: der Strand mit den bunten Segeln auf dem Wasser, der kleine Hafen, die Casa del Dazio, in der Goethe 1786 übernachtete.
Darüber liegt der Ort Nago mit den Gletschermühlen: riesige Kessel, die von den Strudeln der Gletscher in den Fels gegraben wurden — ein Stück Eiszeit unter freiem Himmel. Und die Ruine des Castel Penede mit dem Panorama über das nördliche Ende des Sees.
Peler am Morgen, Ora am Nachmittag. Windsurfen, Kiten und Segeln auf Weltniveau, mit Schulen für jedes Niveau.
Von den Gletschern in den Fels gegrabene Kessel. Eine Mondlandschaft nur wenige Schritte vom See entfernt.
Die Burgruine oberhalb von Nago, mit einem Blick, der das gesamte nördliche Ende des Gardasees umfasst.

Wenn Sie noch nie Windsurfen ausprobiert haben, ist dies der richtige Ort: die nachmittägliche Ora ist beständig und berechenbar, ideal zum Lernen.
Übernachten Sie in Brenzone und erreichen Sie diesen und die anderen Orte am See – auch übers Wasser.