Füllen Sie das Formular aus: Wir antworten Ihnen mit Verfügbarkeit und dem besten Preis.
Ihre Anfrage wurde gesendet. Wir melden uns schnellstmöglich bei Ihnen.
Ein Fels, der senkrecht über dem Wasser aufragt, ein Naturschutzgebiet, mit dem wildesten Strand der Brescianer Riviera.
Das Wahrzeichen von Manerba ist die Rocca: ein Kalksteinvorsprung, der steil über dem See aufragt, heute ein Naturschutzgebiet. Vom Gipfel — wo Spuren einer mittelalterlichen Burg und, noch davor, einer prähistorischen Siedlung erhalten sind — überblickt man den gesamten unteren Gardasee: Sirmione, die Isola del Garda, die Hügel der Valtenesi.
Unterhalb der Rocca öffnet sich die Baia della Valletta, ein von Felsen umschlossener Kieselstrand mit kristallklarem Wasser und ohne jeden Beton. Sie ist einer der wenigen Uferabschnitte des Sees, die wirklich ursprünglich geblieben sind.
Im Hinterland die Olivenhaine und Weinberge der Valtenesi und das archäologische Museum, das die auf der Rocca gefundenen Funde sammelt: Es reicht bis in die Jungsteinzeit zurück.
Ein Naturschutzgebiet auf einem steilen Fels. Vom Gipfel überblickt man den gesamten südlichen See bis nach Sirmione.
Kies, Felsen und kristallklares Wasser. Der ursprünglichste Strand am Brescianer Ufer.
Funde von der Jungsteinzeit bis zum Mittelalter, alle auf der Rocca entdeckt. Klein, aber sehenswert.

Bringen Sie Badeschuhe mit: Die Baia della Valletta besteht aus Kies und Steinen, doch das Wasser entschädigt für alles.
Übernachten Sie in Brenzone und erreichen Sie diesen und die anderen Orte am See – auch übers Wasser.