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Vom Ufer bis auf 2.218 Meter: Panoramawege, Almen und eine Flora, die so selten ist, dass sie einen historischen Beinamen trägt.
Der Monte Baldo erhebt sich praktisch vom Ufer aus und erreicht 2.218 Meter. Auf nur wenigen Kilometern durchqueren Sie sämtliche Vegetationsstufen: Olivenbäume, Kastanien, Buchen, Nadelbäume, dann die alpine Grasflur. Deshalb nennt man ihn seit dem 18. Jahrhundert Hortus Europae, den Garten Europas: Er beherbergt endemische Arten, die nirgendwo sonst wachsen.
Von Brenzone führen historische Wege durch die höher gelegenen Weiler — Campo, Sommavilla, Castello — und weiter zu den Almen. Alternativ gelangen Sie mit der Seilbahn Prada–Costabella oder mit der Drehseilbahn von Malcesine in die Höhe und wandern auf dem Grat mit dem See zu Ihren Füßen.
Höhenwege mit dem Garda auf der einen und dem Val d'Adige auf der anderen Seite. Durchgehende Ausblicke, minimaler Höhenunterschied.
Prada–Costabella und Malcesine bringen Sie in wenigen Minuten in die Höhe: So wandern Sie, ohne sich beim Aufstieg zu verausgaben.
Baldo-Anemone, Segge und Steinbrech: Arten, die nur hier vorkommen. Blüte zwischen Mai und Juli.
Fahren Sie mit der Seilbahn hinauf und gehen Sie zu Fuß hinunter: So sparen Sie sich den Aufstieg und genießen den gesamten Abstieg mit dem See vor sich.
Vertrauenswürdige Schulen, Verleihstationen und Guides: Wir übernehmen die Buchung für Sie — Sie müssen nur noch erscheinen.