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Ein von Mauern umgebener Ort inmitten der Olivenhaine, Geburtsort des Chiaretto, des Roséweins vom Gardasee.
Moniga ist ein verwinkeltes Dorf mit einer mittelalterlichen Burg, deren Mauern noch heute die Häuser und die Kirche umschließen: Man tritt durch ein Tor und findet sich in einem Dorf im Dorf wieder.
Doch Moniga ist vor allem der Geburtsort des Chiaretto, des Roséweins vom Gardasee: Es war der Senator Pompeo Molmenti, der Ende des 19. Jahrhunderts seine Methode kodifizierte. Die umliegenden Hügel sind ein Mosaik aus Groppello-Weinbergen und Olivenhainen, und die Weinkeller sind für Besichtigungen geöffnet.
Am See ein ruhiger kleiner Hafen und ein Kiesstrand mit Blick auf die Isola del Garda und die Rocca di Manerba.
Mittelalterliche Mauern, die noch immer Häuser und Kirche umschließen. Ein Ort im Ort.
Hier entstand der Rosé des Gardasees. Die umliegenden Hügel sind allesamt Weinberge, die zur Besichtigung offenstehen.
Klein, ruhig, mit Blick auf die Isola del Garda. Der richtige Ort, um einfach einmal nichts zu tun.

Den Chiaretto sollte man hier trinken, jung und kühl, mit Blick auf den See: ein Wein, der für diese Landschaft geschaffen ist.
Übernachten Sie in Brenzone und erreichen Sie diesen und die anderen Orte am See – auch übers Wasser.