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Ein grüner Balkon über dem See mit dem Heiligtum von Montecastello, das sich an den Felsen klammert, und dem Parco Alto Garda.
Wie Tremosine liegt auch Tignale hoch oben: eine grüne Terrasse aus Olivenbäumen und Wäldern über dem Westufer. Sein Wahrzeichen ist das Heiligtum von Montecastello, das sich an einen über den See ragenden Felsen klammert, errichtet auf einer alten Burg und noch davor auf einem römischen Tempel. Man erreicht es zu Fuß oder mit dem Auto, und der Vorplatz ist einer der schönsten Aussichtspunkte des Gardasees: Man überblickt den See in seiner ganzen Breite, bis hin zum Monte Baldo.
Das Gebiet gehört zum Parco Alto Garda Bresciano: Pfade, Almen, Kastanienwälder und alte, verlassene Zitronengärten, die heute von der Vegetation zurückerobert werden.
Es ist das stille, ländliche Gesicht des Sees, jenes, das auf keiner Postkarte erscheint, aber jene überrascht, die es suchen.
An den Felsen über dem See geklammert. Der Platz ist einer der beeindruckendsten Aussichtspunkte des Gardasees.
Pfade, Almen und Wälder. Die Natur des Sees fernab der überfüllten Strände und Uferpromenaden.
Terrassen und Pfeiler, vom Wald zurückerobert: die Erinnerung an einen Anbau, der die Geschichte dieses Ufers geprägt hat.

Fahren Sie am Nachmittag nach Montecastello, wenn die Sonne das gegenüberliegende Veroneser Ufer erleuchtet: Sie sehen Brenzone – und damit auch uns.
Übernachten Sie in Brenzone und erreichen Sie diesen und die anderen Orte am See – auch übers Wasser.